Imperialismus und Erster Weltkrieg

Vor knapp 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg. Er forderte fast 20 Millionen Opfer, mehr als die Hälfte davon waren Zivilpersonen. r die Rüstungs, und Chemieindustrie war der Krieg jedoch wortwörtlich ein Bombengeschäft. Als direkte Folge kolonialistischer Expansonsionsbe strebungen und der daraus resultierenden, sich ver schärfenden wirtschaftlichen Interessenkonflikte, kann der Erste Weltkrieg nicht ohne Kritik des dahin terstehenden wirtschaftlichen Systems und seiner Akteure analysiert und verstanden werden.

WANN?
MO., 14.01., 19 UHR

WO?
Heuscheuer (Große Mantelgasse 4), Heidelberg