Erfolgsprogramm StuRa-Arbeit

Unmittelbar für die Studierenden

  • Umsetzung des Beschlusses zur Einführung eines Härtefalltopfes (Vorsitz der Kommission durch Sozialreferentin des SDS)
  • Maßgeblich an der Umsetzung des Beschlusses zur Einführung einer Rechtsberatung sowie der Planung und alltäglichen Organisation der Rechtsberatung beteiligt
  • Herbeiführung eines Beschlusses im StuRa auf Erhöhung und Erweiterung des Härtefalltopfes für Flüchtlinge
  • Finanzielle Unterstützung von Fachschaften und studentischen Initiativen, zum Beispiel Unipartys, Exkursionen oder Filmvorführungsreihen.

Inhaltlich

  • Aufruf der StuRa für eine Gegenkundgebung gegen die Nazi-Proteste am Heidelberger Hauptbahnhof am 24.10.
  • Bildung ist ein Menschenrecht! Der StuRa hat auf unseren Antrag sich zum Menschenrecht auf Bildung bekannt und lehnt daher Zugangsbeschränkungen zu Bildungsinstitutionen ab. Er begreift es als staatliche Aufgabe dieses Recht in bestmöglicher Qualität ohne jegliche Diskriminierungen zur Verfügung zu stellen. Des Weiteren kritisiert er das zusehende Angewiesen-Sein von Universitäten auf Drittmittel
  • Auf unseren Antrag hin unterstützt der StuRa die Petition „Refugees welcome @ Universität Heidelberg“, welche einen freien und unbürokratischen Zugang von Studierenden zur Universität fordert
  • Wir haben eine Positionierung im Heidelberger Spitzelskandal, in welcher der StuRa sich gegen die Überwachung Heidelberger Studierenden durch das Landeskriminalamt positionierte und eine umfassende Aufklärung forderte, erfolgreich beantragt. Nach der Verabschiedung des Antrages wurde der Einsatz des verdeckten Ermittlers des LKA vom Verwaltungsgericht Karlsruhe für unrechtmäßig erklärt.
  • Aufhebung einer inhaltlichen Positionierung zum Boykott der BDS-Bewegung.
  • Inhaltliche Positionierung zu einer Zivilklausel. Der StuRa fordert die Universität auf, Rüstungsforschung an der Universität zu unterbinden. Bei Forschung an Dual-Use Gütern oder anderen Kooperationen mit der Rüstungsindustrie soll eine demokratisch  gewählte, uniweite Ethikkommission über die Bewilligung entscheiden.
  • Inhaltliche Positionierung zu Seebrücke Demonstration und Vorhaben, diese durch Werbung zu unterstützen.

Strukturell

  • Indem wir eine Aufwandsentschädigung für den Finanzreferenten von 400€ erfolgreich beantragt haben, konnten wir die weitere Arbeitsfähigkeit der Verfassten Studierendenschaft sicherstellen. Ohne Aufwandsentschädigung hätte die Tätigkeit von Seiten des derzeitigen Finanzreferenten nicht weitergeführt werden können und die komplette Arbeit der VS (auch der Fachschaften) wäre zum erliegen gekommen.
  • Gründung des AK Studierende mit Kindern sowie des AK Zivilklausel.
  • Etablierung eines jeden Semester stattfindenden VS-Arbeitswochenendes, auf denen eine Fortentwicklung der inhaltlichen Arbeit der VS stattfindet.
  • Über unsere SDS-Öffentlichkeitsreferentin wirken wir aktiv mit an der Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit der Verfassten Studierendenschaft. Dank uns werden nun endlich Anfragen an das Öffentlichkeits-Referat konsequent beantwortet, vermehrt Pressemitteilungen geschrieben und zeitnah verschickt.
  • Einrichten und Umsetzung einer Sozialberatung im StuRa.
  • Referent*Innen von uns trugen und tragen zudem die politische Verantwortung für zahlreiche Flyer der Verfassten Studierendenschaft, so etwa über Sozialanlaufstellen für Studierende oder Möglichkeiten, an der Hoschschule politisch aktiv zu werden. Der SDS hat damit einen großen Anteil an der Verbesserung des Informationsflusses aus der Studierendenvertretung heraus hin zu den Studierenden.
  • Über das Referat für Politische Bildung haben wir zahlreiche Hochschulgruppen etwa beim Stellen von Anträgen oder der Organisation von Veranstaltungen beraten. Zudem ist es auch Verdienst des SDS, dass im StuRa mittlerweile alle Referate zumindest komissarisch besetzt sind. Da über das Referat für Politische Bildung Interessent*Innen für Referatsposten nun stets von Anfang an eine Person haben, die sie dabei berät, mit welcher Arbeit ein Referatsposten verbunden ist und ihnen nach Wunsch eine Einarbeitung in die bürokratischen Vorgänge innerhalb der Referats-Arbeit gibt.
  • Die regelmäßigen StuRa-Vortreffen, bei denen sich Interessierte eine Stunde vor der StuRa-Sitzung darüber aufklären, wie eine solche Sitzung abläuft, wurde von einem SDS-Referenten angeregt und regelmäßig umgesetzt
  • Das Amt der Ombudsperson für die Angestellten wurde von der SDS-Sozialreferentin besetzt. In dieser Funktion wurden Verbesserungsprozesse der Arbeitsbedingungen der Angestellten angestoßen, die noch heute fortdauern.
  • Zur Verbesserung der Politischen Bildung wurden über Beschlüsse der RefKonf für die Bibliothek des StuRa-Büros und damit für alle Studierenden zugänglich Literatur über politische Grundsatzfragen angeschafft sowie Tageszeitungen abonniert. Auch wurden Megafone angeschafft, die bei Studierenden-Protesten Verwendung finden können und auch bereits von einer Fachschaft verwendet wurden.