Gegen Sexismus, Homophobie und Hetero-Normativismus!

Als Hochschulgruppe schreiben wir uns den Feminismus auf die Fahnen, doch was bedeutet das? Für uns heißt es, dass wir die Menschlichkeit jeder Person anerkennen, egal wie sie sich identifiziert – ob hetero- oder bisexuell, trans oder weder als Frau noch als Mann. Mit dieser Einstellung kommt die Erkenntnis, dass wir in unserer Gesellschaft heute noch lange keine Gleichheit erreicht haben: Trans-Personen werden als abartig gesehen, Menschen mit nichtbinärer Geschlechtsidentität als nicht existent, Frauen werden überproportional belästigt, und die Ehe zwischen homosexuellen Paaren ist rechtlich nicht mit der von Heterosexuellen gleich. An der Uni unterstützen wir sämtliche Bestrebungen, die sich für diese Gleichheit einsetzen. Deshalb setzen wir uns zum Beispiel für bessere Förderung für Studierende mit Kind, der Anpassung der offiziellen Dokumente zur Anerkennung aller Geschlechtsidentitäten oder die Einführung einer Frauenquote für Professuren ein.