Neuer Treffpunkt

Seit Ende des letzten Jahres treffen wir uns nicht mehr im StuRa-Büro in der Albert-Überle Straße, sondern im Cafe Gegendruck. Adresse: Fischergasse 2 69117 Heidelberg Die wöchentlichen Treffen finden wie gewohnt jeden Mittwoch um 19 Uhr statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen vorbeizukommen.  

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Mauern einreißen!!!

Trotz mehr als 4000 Kilometer Marsch ist die zentralamerikanische Menschen-Karavane größtenteils an der amerikanisch-mexikanischen Grenze angelangt. Auf dem Weg dorthin konnten sie sich genauso auf die Solidarität der Gaststädte wie die Repression sowie Verfolgung durch staatliche Institutionen verlassen. Aber noch ist nichts gewonnen. Weniger als die Hälfte der bereits verschwinden geringen Kapazität von 100 Personen wird durch die Grenze gelassen. Als Konsequenz hat bereits die Grenzstadt

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Rote Hilfe verteidigen!

+++Jetzt erst recht!+++ Die Repression in Deutschland nimmt zu. G20, der Hambacher Forst oder die 129b-Prozesse sind nur ein paar Beispiele dafür wie der Staat mit progressiven Protesten umgeht. Als Antirepressionsorgan gibt es seit 1975 die Rote Hilfe, deren Vorläuferorganisation bereits in der Weimarer Republik und im frühen Nationalsozialismus Opfern politischer Repression geholfen hat. Die Rote Hilfe ist eine parteiunabhängige, strömungsübergreifene Organisation, welche linke Aktivist*innen

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Weg mit #RückkehrWerbung des BMI!

„Deine Heimat, deine Zukunft“. Das ist ein Euphemismus für: „Deutschland ist NICHT deine Heimat. Deutschland ist nicht deine Zukunft. Geh heim, Ausländer“. Die Bundesregierung hat die Gedankenstruktur der AfD übernommen. Als Sozialist*innen ist es unsere Aufgabe, diesem Denken zu widerstehen. Kein Mensch sucht sich das Land, das biologische Geschlecht oder den sozialen Stand seiner Familie aus. Während einige wenige in ein privilegiertes Leben frei von materiellen Mängeln geboren

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Petition gegen flüchtlingsfeindliche Kampagne des Innenministeriums

„Deine Heimat, deine Zukunft“. Das ist ein Euphemismus für: „Deutschland ist NICHT deine Heimat. Deutschland ist nicht deine Zukunft. Geh heim, Ausländer“. Die Bundesregierung hat die Gedankenstruktur der AFD übernommen. Als Sozialist*innen ist es unsere Aufgabe, diesem Denken zu widerstehen. Kein Mensch sucht sich das Land, das biologische Geschlecht oder den sozialen Stand seiner Familie aus. Während einige wenige in ein privilegiertes Leben frei von materiellen Mängeln geboren

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Stellungnahme zur Veranstaltungsreihe des RCDS Heidelberg

Mit Entsetzen haben wir von der durch den RCDS Heidelberg organisierten Vortragsreihe „Feministin und konservativ“ Kenntnis genommen. Die Positionen der eingeladenen Referent*innen haben nichts mehr mit dem demokratisch-konservativen Weltbild zu tun, das der RCDS vertreten möchte. Zum Thema „My Body- My Choice“ soll der militante Abtreibungsgegner Matthias von Gersdorff sprechen, der unter anderem für die nationalistische „Junge Freiheit“ schreibt, die homophobe „Demo für Alle“ unterstützt

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Stellungnahme zu den arbeitsrechtlichen Verstößen des Studierendenwerks

Mit Verärgerung haben wir erfahren, dass das Studierendenwerk unter der Geschäftsführung Ulrike Leibleins 70 von 210 studentische Angestellte nicht weiter beschäftigen möchte. Ihre Stellen wurden bereits vor ihrer Entlassung für nicht studentische Arbeitskräfte ausgeschrieben. Der Grund dafür? Die Studierenden haben das unfassbare Verbrechen begangen, sich gewerkschaftlich zu organisieren und die prekären Beschäftigungen des Studierendenwerks zu kritisieren. Vor einigen Monaten waren

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Forderungen an das Studierenenwerk

Erst wurden sie ausgebeutet und nach dem erfolgreichen Aufbegehren der studentischen Angestellten werden diese nun nicht mehr weiter beschäftigt! So läuft die Personalpolitik der Geschäftsführung des Studierendenwerks Heidelberg (StuWe) seit Jahren und das offensichtlich auch noch unter den Augen des Verwaltungsrates, des Landesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) und sogar des Personalrates des StuWe. Letzterer spielt sogar lieber die Lohnabhängigen im StuWe – Studierende

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WIR SAGEN DANKE

Bei den Wahlen zum Senat konnten wir 13,5 % (1 Sitz), bei den StuRa Wahlen 16,7 % (3 Sitze) erreichen. Bei letzterem sind wir damit erstmals seit Wiedereinführung der VS zweitstärkste Kraft! Das gibt Motivation, um im nächsten Semester in den Gremien Arbeit für eine soziale, feministische und antimilitaristische Hochschule zu betreiben. Ob Arbeitskampf in der Mensa, Eintreten für mehr Frauen* in der Wissenschaft oder die Weiterführung unserer Arbeit an einer Zivilklausel – Es gibt viel zu

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SDS IN SENAT UND STURA WÄHLEN

Vom 19. Juni bis 20. Juni könnt ihr eure studentischen  Vertreter*innen für den Senat und die Abgeordneten des Studierendenrates wählen. Für beide Gremien treten wir mit einem sozialen, feministischen, antimilitaristischen, antirassistischen und progressiven Programm an! Mehr Informationen zu den Senatswahlen:  Mehr Informationen zu den Wahlen zum Studierendenrat: 

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