Hände weg von Venezuela!

Mit Unterstützung der US-amerikanischen Regierung hat sich der Juan Guaidó selbst zum Interimpräsidenten ernannt. Auch wenn es an einigen Stellen Kritik an der Politik des demokratisch gewählten Präsidenten Maduro bedarf – Wir verurteilen diesen imperialistischen, illegitimen Putsch von oben aufs schärfste und solidarisieren uns mit dem Volk Venezuelas. Anbei noch die Pressemitteilung unseres Bundesvorstandes zu den aktuellen Ereignissen. „Wir sind schockiert – aber nicht überrascht:

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Gut besuchter Vortragsabend mit Ingar Solty

Vielen Dank Ingar Solty, Referent der Rosa-Luxemburg-Stiftung, für den Vortrag zu Neuen Imperialismus-Theorien am gestrigen Abend! Mit großem Interesse verfolgten wir die Ausführungen, ausgehende von den Theorien Marx‘ und Luxembourgs, bis hin zu der globalen Situation heute mit der Differenz zwischen Ländern des globalen Nordens, insbesondere der USA und Europa, zu solchen des globalen Südens. Hier ein kleiner Eindruck von der regen Diskussions- und Fragerunde im zweiten Teil des Vortrags,

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Neuer Treffpunkt

Seit Ende des letzten Jahres treffen wir uns nicht mehr im StuRa-Büro in der Albert-Überle Straße, sondern im Cafe Gegendruck. Adresse: Fischergasse 2 69117 Heidelberg Die wöchentlichen Treffen finden wie gewohnt jeden Mittwoch um 19 Uhr statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen vorbeizukommen.  

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Mauern einreißen!!!

Trotz mehr als 4000 Kilometer Marsch ist die zentralamerikanische Menschen-Karavane größtenteils an der amerikanisch-mexikanischen Grenze angelangt. Auf dem Weg dorthin konnten sie sich genauso auf die Solidarität der Gaststädte wie die Repression sowie Verfolgung durch staatliche Institutionen verlassen. Aber noch ist nichts gewonnen. Weniger als die Hälfte der bereits verschwinden geringen Kapazität von 100 Personen wird durch die Grenze gelassen. Als Konsequenz hat bereits die Grenzstadt

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Rote Hilfe verteidigen!

+++Jetzt erst recht!+++ Die Repression in Deutschland nimmt zu. G20, der Hambacher Forst oder die 129b-Prozesse sind nur ein paar Beispiele dafür wie der Staat mit progressiven Protesten umgeht. Als Antirepressionsorgan gibt es seit 1975 die Rote Hilfe, deren Vorläuferorganisation bereits in der Weimarer Republik und im frühen Nationalsozialismus Opfern politischer Repression geholfen hat. Die Rote Hilfe ist eine parteiunabhängige, strömungsübergreifene Organisation, welche linke Aktivist*innen

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